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Sterbegeldversicherung - Schutz vor finanziellem Ruin nach dem Ableben!


Wer eine wuerdevolle Bestattung haben moechte, kommt nicht umhin, sich auch die Frage zu stellen, wie die anfallenden Kosten bestritten werden sollen. Nach der Abschaffung des gesetzlichen Sterbegelds bietet die private Sterbegeldversicherung die Moeglichkeit zur Vorsorge. Dabei zahlt der Versicherte in der Regel monatlich einen Beitrag an die Versicherung. Diese leistet im Todesfall eine vorher vereinbarte Versicherungssumme an die Beguenstigten (zum Beispiel Ehepartner oder Kinder), die mit diesem Geld die Kosten fuer die Bestattung begleichen koennen. Die Hoehe der Versicherungsbeitraege ist abhaengig vom Alter des Versicherten beim Versicherungsbeginn, gegebenenfalls Vorerkrankungen und Hoehe der Versicherungssumme. Oftmals wird zudem eine begrenzte Beitragszahlung vereinbart.

Die Sterbegeldversicherung ist dann sinnvoll, wenn die Bestattungskosten nicht ohne weiteres aus der Erbmasse beglichen werden koennen und die eigenen Angehoerigen im Todesfall nicht noch zusaetzlich finanziell belastet werden sollen. Wer sich fuer eine Sterbegeldversicherung interessiert, sollte allerdings im Vorfeld ueberpruefen, ob im Fall der Faelle nicht bereits ein Sterbegeld vom Arbeitgeber gezahlt wird.

So erhalten beispielsweise die Angehoerigen von Beamten (auch im Ruhestand) im Rahmen des Beamtenversorgungsgesetzes ein Sterbegeld. Dieses umfasst das Zweifache der letzten Dienstbezuege beziehungsweise des Ruhegehaltes. Das Beamten-Sterbegeld ist meist ausreichend, um zumindest den Grossteil der Bestattungskosten abzudecken. Manchmal zahlt auch bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber ein Sterbegeld. Dies ist dann im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt. Hinzu kommt gegebenenfalls ein Sterbegeld aus der betrieblichen Altersversorgung. In den genannten Faellen ist eine Sterbegeldversicherung meist weniger sinnvoll, da die finanziellen Belastungen durch eine Bestattung mit den Leistungen vom Dienstherrn, Arbeitgeber oder der betrieblichen Versorgung bereits abgedeckt sind. Wer bereits aelter ist und sich nun intensiver mit dem Thema Tod auseinandersetzt, sollte vor Abschluss einer Sterbegeldversicherung ueberpruefen, ob sich eine monatliche Zahlweise oder aber die Sterbegeldvorsorge per Einmalbetrag empfiehlt. Wir von der Tarif-Welt24.de raten Menschen im Alter zwischen 50-65 Jahren eher zu einer einmaligen Zahlung, da sonst die monatlichen Beitraege zu hoch ausfallen koennten.

Fazit: Mit einer Sterbegeldversicherung muessen weder Sie noch Ihr Partner beziehungsweise Ihre Kinder Kompromisse im Todesfall bei der Bestattung eingehen. Bestattungen werden auch in Deutschland immer teurer, dem Sie jedoch mit dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung voellig entspannt begegnen koennen.

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